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2007/6/24 Mit leistungsfähiger Hardware arbeten Sie sehr viel produktiver. Profis und Spieler benötigen für Ihren Einsatzbereich eine Menge Arbeitsspeicher, um große Datenmengen zu verarbeiten: HD-Filme im Videoschnittbereich, hunderte Megabyte große Audiospuren, komplexe Zeichnungen in CAD, gigantische Texturen und/oder tausende Truppen bei modernen Spielen. 1-2 GByte Arbeitsspeicher sind hier oftmals nicht genug. Auf meinem Hauptrechner habe ich mich ebenfalls entschieden, von 2 GByte auf 4 GByte RAM (Random Access Memory) aufzurüsten, doch die "Überraschung" war groß: Insgesamt kommt Windows Vista nur 3335 MByte von den insgesamt 4096 MByte erkennen, obwohl die Riegel keinen Defekt vorweisen und beim Start des Computers die korrekte Zahl angezeigt wurde. Mehr als 2 GByte Speicher unter Windows Vista x86? Die Erklärung Eine echte "Überraschung" war es nicht: 32-Bit Betriebssysteme (und dazu zählt Windows Vista x86) haben aufgrund ihrer Architektur nur einen begrenzten "Adressbereich". Adressen werden (wie im "richtigen Leben") dazu benutzt, um Speicherbereiche anzusprechen. Aufgrund des limitierten Adressbereichs teilen sich aber der Arbeitsspeicher und verschiedene weitere Geräte (z.B. Grafikkarten, Soundkarten) die Adressen. Das Problem wurde schon vor rund 10 Jahren mit dem Pentium Pro-Prozesseror erkannt, der die physikalische Adresserweiterung unterstützte (PAE, Physical Adress Extension), damit ein 36-Bit Adressbereich zur Verfügung steht. Dieser erlaubt den Zugriff auf 64 GByte Arbeitsspeicher. Allerdings muss die Hardware auch PAE unterstützen: Leider ist der Großteil aller Motherboards (Hauptplatinen) nicht für PAE ausgerüstet.
Anhand meines Beispiels wird die Begrenzung auf 3.3 GByte deutlich: Meine Grafikkarte (eine GeForce 8800 GTX) hat 768 MByte Videospeicher. Diese 768 MByte belegen den Adressbereich, der normalerweise für den Arbeitsspeicher vorgesehen sind. Selbst wenn mein Mainboard PAE unterstützen würde, muss der darauf installierte Chipsatz in der Lage sein, die 768 MByte der Grafikkarte in einen Speicherbereich ÜBERHALB der 4096 MByte Speicher zu verschieben. Gleichzeitig wurden eine Vielzahl der herkömmlichen 32-Bit (x86) Treiber nicht dafür vorgesehen, in einem verschobenen Speicherbereich zu agieren. Lösung Nummer 1: Den PAE-Modus aktivieren Sie können auf einem unterstützten Mainboard aktivieren. Ihr Mainboard muss dabei über die Funktion "Memory Remapping" verfügen, was oftmals SEHR (!) schwer herauszubekommen ist. Bei meinem verwendeten Asus Striker Extreme (ein sehr leistungsfähiges Mainboard für Spieler) habe ich keinerlei Informationen darüber finden können. Doch ein Versuch ist es immer Wert: - Klicken Sie auf "Start/Alle Programme/Zubehör". Rechtsklicken Sie auf "Eingabeaufforderung" und wählen Sie "Als Administrator ausführen".
- Tippen Sie nun den Befehl "BCDEdit /set PAE forceenable" ein (ohne Ausführungszeichen) und bestätigen Sie mit Enter.
Hat es geklappt? Wenn ja, können Sie sich glücklich schätzen, da Ihr Mainboard die Adressierung unterstützt. Lösung Nummer 2: Windows Vista x64 installieren 64-Bit Versionen von Windows Vista können mit bis zu 128 GByte Arbeitsspeicher locker auskommen, weshalb hier die Installation der x64-Version empfehlenswert ist! Als Käufer von Windows Vista Ultimate erhalten Sie die 64-Bit-Edition gleich mit im Paket. Besitzer der anderen Editionen können die 64-Bit-DVD gegen Aufpreis (lediglich Versandkosten werden berechnet, circa 10€, wenn mich nicht alles täuscht). Ich selbst bin nun komplett auf Windows Vista 64-Bit umgestiegen und hatte bislang keinerlei Probleme mit Treibern oder Software! Lesen Sie hir mehr zur Problematik: Ihr Sandro Villinger 2007/6/18 In diesem Blogpost finden Sie eine ausführlicher Liste von Software, Hardware und Technologie ich im Alltag benutze. Zwei Gedanken verleiten mich dazu: Zum Einen bekomme ich zurzeit (überraschenderweise) häufig die Fragen "Sandro, was für ein Notebook hast du? Kannst du mir was empfehlen? Mit welcher Software kann ich xyz machen? Ich will mir einen Monitor kaufen - du hast doch den xyz, bist du damit zufrieden?". Zum Anderen bin ich von Windows-Profi Paul Thurrotts "What I use"-Vorstellung sehr begeistert und denke, dass es vielen Anwendern Ideen oder einen kleinen Ratgeber gibt. Es soll keinesfalls jemanden Produktwerbung sein und ich werde auch (leider *g*) von keinem Hersteller dafür bezahlt. Es ist eine Liste von Produkten, die ich uneingeschränkt empfehlen kann und vor deren Kauf ich mich in (fast) jedem Fall gründlich vorher mit Hilfe von dutzenden Testberichten einen Eindruck verschafft habe. Hauptcomputer und Media Center (PC1) Als meine Hauptmaschine kommt ein Intel Core 2 Duo E6600 zum Einsatz, der von 2.4 Ghz auf 2.64 Ghz um 10% via BIOS übertaktet wurde. Unterstützt wird der Prozessor von 4 GByte DDR2 800Mhz Arbeitsspeicher. Damit das CPU/RAM-Gespann schnell mit Daten versorgt wird, kommt die derzeit schnellste Festplatte zum Einsatz: Die Western Digital Raptor 150 GByte mit 10.000rpm! Damit auch Spiele nicht allzu schlecht dargestellt werden, werkelt auch eine GeForce 8800 GTX in meinem Computer, die mit 786 MByte Grafikspeicher den Spielen ordentlich Beine macht. Zurzeit stellt sie die schnellste erhältliche Grafikkarte dar und unterstützt schon DirectX 10 - da aber immer noch die nötigen Spiele fehlen, bin ich etwas enttäuscht - zwar nicht mit der Grafikkarte an sich (da ich jedes Spiel in der Auflösung 1920x1200 und allen aktivierten Details flüssig spielen kann), doch mit dem langsamen Spielemarkt an sich. Die Geforce bringt ihr tolles Bild auf den Dell WFP2407, ein 24 Zoll Monitor. Dieser hat in dutzenden Testberichten meist mit dem Punktsieg abgeschnitten und kann vor allem durch den günstigen Preis überzeugen. Ich hab ihn Anfang des Jahres (Januar 07) für 850€ gekauft, während er heute schon für rund 690€ erhältlich ist. In meinen Augen ein absolutes Schnäppchen für dieses helle, kontrastreiche und vorallem große Bild bei der genialen Auflösung von 1920x1200. Zum Tippen favorisiere ich zurzeit das Microsoft Wireless Laser Desktop Set 6000 (V2), das eine gute Ergonomie und einen sehr weichen Druckpunkt bei den Tasten vorweist - fast schon so wie bei einem Notebook. Die Maus macht ebenfalls viel Spaß, obwohl Sie mir ein wenig klobig vorkommt und demnächst durch eine neuere Version ersetzt werden soll. Als Soundkarte benutze ich die SoundBlaster X-Fi Extreme Audio, die aus MP3s und DVDs deutlich mehr herausholt als jede andere Soundkarte (ob nun Vorgänger oder von der Konkurrenz wie z.B. Terratec), die ich im Laufe der letzten Jahre besessen habe. Die Soundkarte gibt ihr Bild auf das Teufel Concept G 7.1 THX-System aus, das einen ordentlichen Ton zustande bringt und das zum verhältnismäßig kleinen Preis! Das ist allerdings nicht um meinen Schreibtisch sondern um die Couch aufgestellt. Mein "Büro" ist nämlich gleichzeitig noch ein kleines kleines Heimkino, das gerne als kleine Unterhaltungszentrale für Freunde (oder mich allein ab und an) für DVDs, HD-DVDs/Blu-Rays, PC-Spiele und Konsolen genutzt wird. Somit spare ich mir einen extra DVD-Player und Media Center PC, wenn mein (flotter) Haupt-PC ebenfalls daran angeschlossen ist. Da Windows Vista Ultimate sehr vielseitig ist, kann ich blitzschnell zwischen Heimkino und Arbeit wechseln! Damit das Bild auch groß rüberkomt, verwende ich den Sanyo PLV-Z4, der die HD-Darstellung 720p unterstützt und ein sehr helles und klares Bild liefert. Es gibt den Nachfolger mittlerweile für unter 1000€! Test-PC und Ersatzrechner (PC 2) Der ehemals als Haupt-PC dienende Rechner ist mit einem Pentium IV 3.8 Ghz, 2 GByte Speicher und einer GeForce 7800 GTX ausgestattet. Bis vor Kurzem war er noch aktiv als mein Windows Home Server zu sehen, doch diese Funktion hat er mit einem anderen Rechner (siehe unten) getauscht. Er wird hauptsächlich als Test-PC genutzt oder ab und an (wenn Freunde zu Gast sind) als LAN-Gerät für den Mehrspielermodus genutzt.  Autsch! Riss...lesen Sie unten von meiner Odyseeys tx1120us (Tablet PC) Eines meiner derzeit beliebtesten "Gadgets" ist der tx1120us - der neue Tablet PC aus dem Hause HP. Für rund 1350$ (habe ihn in den USA gekauft) ist er hervorragend günstig und der erste WIRKICH multimediafähige Tablet PC. Das auch dank den guten Daten: AMD Turion 64 X2 1.8 Ghz, 2 GByte Speicher, 160 GByte Festplatte und eine GeForce Go 6100. Auch das moderne Design und die tollen Lautsprecher runden das Gerät ab. Ach, ganz vergessen: Natürlich ist er als Tablet PC mit dem Stift oder dem Finger bedienbar, was die Arbeit in Windows deutlich (!) erleichtert und einfach nur Spaß macht. Bei uns kostet das Gerät in einer deutlich niedrigeren Ausstattung schon fast 1400€. Für meine Variante mit dem Plus an Arbeitsspeicher und Prozessorleistung werden min. 1600€ (über 2000$) fällig. Somit hielt ich das ganze für einen hervorragenden Deal! Vor Ort versicherte man mir, dass das Gerät weltweit repariert werden kann und die Garantie überall gilt. Vor einigen Wochen war das Unglück dann perfekt: Jeder begeisterte IT-Nutzer wird die Situation kennen...ich nehme also meinen Tablet PC mit ins Bett um abends gemütlich zu surfen, im Live Messenger zu chatten und Musik zu hören. So, nun stieß ich eines Nachts also den Tablet PC vom Nachttisch! 40cm (!) nur flog der Tablet auf den Teppich (!). Am nächsten Morgen entdeckte ich einen dicken Riss im Display. In der Supportwerkstatt sprach ich mit einem sehr freundlich und enthusiastisch klingenden Mitarbeiter, dessen Namen ich mir hätte notieren sollen. Denn jetzt kommt der absolute Höhepunkt der Geschichte....hier der (ungefähre) Gesprächsverlauf: HP-Support: "Klar, können wir machen - da das Eigenschaden ist, kostet die Reparatur rund 380€. Dazu bräuchte ich Ihre Adresse und wir kümmern uns sofort darum". Ich: "Gut, das ist Eigenverschulden - klar, verstehe ich" Dann gab ich meine Adresse durch. Ich: "Kleine Anmerkung, ich hab das Gerät in den USA gekauft." HP-Support: "Oh moment" (kleine Wartezeit) HP-Support: "Wie groß ist das Display?" Ich runzle erneut die Stirn, weil ich dem Herrn gesagt habe, dass es sich um den tx1000 Tablet PC handelt und es diesen NUR in 12-Zoll gibt. Ich: "12 Zoll" HP-Support: "Ja, können wir nicht machen - ist unmöglich. " Ich: "Wieso nicht? Was machen dann Besitzer vom Tablet hier in Deutschland oder Europa?" HP-Support: "Kann ich Ihnen leider nicht sagen. Wünsche Ihnen noch einen schönen Tag! Und ER LEGT AUF. Peng! Ist schon wahnsinnig, wie "gut" man behandelt wird, wenn man ein 1000€ teures Gerät kauft. Ich meine, das Gerät unterscheidet sich ja (zumindest von außen betrachtet) nicht von den deutschen Geräten. Und selbst wenn, eine Bestellung dieser Bildschirme müsste doch möglich sein?! Ich bin ja voll und ganz bereit, meinen eigens verschuldeten Schaden zu bezahlen - doch diese Art der Ignoranz, Faulheit und Unhöflichkeit akzeptiere ich nicht. Mal sehen, wie das Dilema ausgeht. Ich erinnerte mich, dass die Zeitschrift für die ich schreibe (PC Praxis), eine "Nachgefragt" Ecke hat und hab mich an den zuständigen Redakeur gewannt. Hier können PCP-Leser Ihren Ärger mit Unternehmen erklären und die PC Praxis hilft weiter. Der Redakteur kümmerte sich sofort um meinen Fall und zwei Tage später meldete sich das Beschwerde-Management von HP bei mir mit einer sehr großen (und netten) Entschuldigung. Die Dame versicherte mir, dass sie sich persönlich um den Fall kümmert und dass eine Reparatur garantiert möglich sei! Das ist Teil 1 von dieser Geschichte. Im Prinzip warte ich nun auf den nächsten Anruf von HP! Und der fällt hoffentlich sehr positiv auf...
Acer Ferrari 1004 WLMI (Notebook) Das Acer Ferrari war im Dezember 2006 ein Geschenk von Microsoft (USA). Das Notebook ging an 40-50 Blogger heraus für Ihre Mühe rund um Windows Vista und ich hatte das Glück, das ich dazugehören konnte. Lesen Sie hier mehr zur Story! Viele Personen haben diese Geste NATÜRLICH (!) als Bestechungsversuch der Blogger intepretiert. Naja, ich fand das Geschenk einfach nur ehrlich nett und hab mich sehr gefreut, doch der Schuß ging von MS hinten los. Das Gerät habe ich behalten, doch 100% zufrieden wär ich (wenn ich es gekauft hätte) nicht: Es ist zwar schnell und schick, doch die Batterielaufzeit und Grafikleistung (bei Spielen) lässt sehr zu wünschen übrig.
Acer Aspire 9504WLMI Mein treuer Begleiter des gesamten letzten Jahres war ein 17 Zoll Desktop Replacement Notebook. Auf Reisen war es das Gerät mit dem ich alle Blogeinträge und Artikel für Sie, liebe Leser, verfasst hatte. Vor 2 Wochen riss das Display komplett (!) aus dem Sockel - und das einfach nur beim gewöhnlichen Zumachen des Deckels. Tja, ich hab wohl manchmal Pech mit diesen Dingern. Jetzt habe ich es zum "Windows Home Server" umfunktioniert: Es steht nun (direkt am Router angeschlossen) im "Serverzimmer" (naja, eher ein kleines Zimmer mit Kleidern, Unterlagen etc.). Daran angeschlossen ist ein Netzwerkdrucker (HP 2757 PhotoSmart) und eine 320 GByte USB-Festplatte. Somit können ALLE Rechner im Haushalt auf Drucker und Dateien zentral zugreifen. Siehe auch hier! Betriebssysteme Überall kommt derzeit Windows Vista Ultimate zum Einsatz. Lediglich auf meinem Haupt-PC ist Windows XP Professional noch installiert, das ich bis vor Kurzem noch aus Kompatibilitätsgründen für Spiele verwendete. Da Windows Vista jedoch dank aktuellster Treiber nun mit all meiner Software zusammen arbeitet, gibt es schon seit Wochen keinen Grund mehr, Windows XP zu benutzen! Software - Artikel schreiben: Zum Schreiben meiner Artikel verwende ich zum Einen Microsoft Office Word 2007 und zum Anderen Adobe InDesign CS. Hier wird mir von der Redaktion ein Layout gestellt, das ich mit Bildern und Texten fülle! Einfacher geht's kaum!
- Büro: Microsoft Office wird für die Finanzverwaltung (Excel), zum Schreiben von Artikeln (Word) und zum Verwalten von Kalender/E-Mail/Aufgaben verwendet. Ich benutze Outlook JEDEN Tag (!). Link zur Microsoft Office Produktseite!
- Musik: iTunes 7.2 und Windows Media Player 11.
- Videos: Windows Media Player 11. Damit ALLE Formate abgespielt werden, kommt das Codec-Pack www.cole2k.net zum Einsatz! Damit wird so gut wie jedes Videoformat erkannt und abgespielt.
- Komprimierungssoftware: Hierbenutze ich WinACE und WinRAR ! Erkennt alle gängigen Formate wie .zip, .rar, .ace (etc.)
- Bildbearbeitung: Ulead PhotoImpact 12.
Herr der Ringe Online: Unendlich Möglichkeiten und geniale Kooperation mit tausenden Spielern weltweit!
- Spiele: Zurzeit spiele ich (wenn ich die Zeit dazu finde), abends oder nachts "Herr der Ringe: Online" mit tausenden anderen Spielern weltweit. Alleine hingegen habe ich vor Kurzem mit "System Shock 2" angefangen - ein angeblicher absoluter Hit aus dem Jahre 1999, der damals an mir vorbeigegangen ist. Ich las erst neulich davon und von Schreckensberichten der Spieler: Die beste Atmosphäre jemals in einem Spiel, Albträume und ein hervorragendes Konzept! Da ich erst das Training (gestern abend) beendete, kann ich mir davon kein Bild machen.
Wenn Freunde da sind, spielen wir Age of Empires III, Schlacht um Mittelerde 2, Star Trek Voyager: Elite Force oder Gears of War (ok, hier XBox 360).
TuneUp Utilities 2007: Damit halte ich (unter anderem) Festplatte und Registry in Schuss!
- Tools: EasyBCD zum Bearbeiten der Vista-Bootumgebung, FxVisor zum Entfernen des Verknüpfungspfeils unter Vista, VirtualPC 2007 zum Simulieren von Betriebssystemen (z.B. Windows 98, Me, 2000, XP oder Linux), Nero 7 zum Brennen von CDs/DVDs, O&O Defrag V10 zum Optimieren der Festplattenleistung, PDF Creator zum Erstellen von PDFs aus vielen Anwendungen (z.B Word, Excel) heraus, TuneUp 2007 Utilities zum Aufräumen der Registry und Festplatte,
- Webdesign: Zum Erstellen von Internetseiten verwende ich derzeit NetObjects Fusion 9, das auch mittlerweile in Version 10 zur Verfügung stellt. Sehr einfach auch für Anfänger!
- Chatten: Windows Live Messenger, ganz klar - noch in Version 8.1! Ich will nicht wie ein MS-Fanboy klingen, doch keiner den ich kenne nutzt noch aktiv ICQ (fast keiner *g*) und ich bin auch schon vor 3 Jahren umgestiegen. WLM hat die Konkurrenz schon überholt in Sachen Userzahlen ;) Und schlecht find ich den neuen Messenger nicht - ganz im Gegenteil!
- Bloggen: Windows Live Writer, mit dem ich DIESEN Blog hier verfasse!
Tragbare Geräte Ein ziemlich verkratztes und mittlerweile verbeultes Qtek 8500. Ansonsten bin ich ÜBERHAUPT kein mobile Gadget-Mensch! Ich hab keinen iPod, keinen Zune oder sonstige MP3-Player. Brauch ich nicht ;) Für den Urlaub hält eine Canon EOS 350D hin, doch ich weiß nicht, ob ich die hier dazu zählen kann. Das war's vorerst....mehr fällt mir nicht ein! Haben Sie Fragen zu bestimmten Dingen, die ich benutze? Gerne kann ich Ihnen sagen, ob und wie zufrieden ich mit einem bestimmten Produkt bin :-) Ich update diesen Beitrag regelmäßig, falls eine neue Anschaffung ins Haus steht und/oder falls etwas ersetzt wird (oder kaputt geht!). Ihr Sandro Villinger 2007/6/15 Heute Abend habe ich mir für Sie die Zeit genommen und die besten Sidebar-Gadgets herausgesucht, mit denen Sie sofort einfacher, effektiver und produktiver arbeiten. Hier also meine persönlichen Favoriten: LEO Suchleiste - Übersetzung Deutsch-Englisch Download: Hier klicken! Beschreibung: Tippen Sie einfach ein Wort in die Eingabezeile und der berühmte Übersetzungsdienst LEO liefert Ihnen die deutsche (oder englische) Übersetzung! ShutDownControl Download: Hier klicken! Beschreibung: Es ist immer wieder mühselig, den Computer herunterzufahren oder neu zu starten. Man klickt auf den Startbutton, wählt den kleinen Pfeil (den besonders Anfänger gern übersehen - kann ich voll verstehen!) und sucht sich eine Option aus. Wäre doch einfacher nur EINEN Knopf (wie bei JEDEM anderen Gerät) auch zu benutzen? ShutDownControl übernimmt genau dies für Sie... Outlook Download: Hier klicken! Beschreibung: Behalten Sie mit dem Outlook-Gadget Ihr Outlook (E-Mails, Kalender, Aufgaben) immer im Überblick! Bild Online Download: Hier klicken! Beschreibung: Lesen Sie immer die aktuellsten News direkt von Bild-Online! Hochaktuell und spannend. Mehr gibt's morgen! Ihr Sandro Villinger 2007/4/15 Der Windows-Explorer hält einige kleine Geheimnisse parat, die Ihnen eine produktive Arbeit ermöglichen: Wenn Sie beispielsweise einen Musikordner öffnen wird Ihnen nach einem Rechtsklick auf die einzelnen Spalten (z.B. "Bewertung") und dem Eintrag "Weitere" eine ganze Menge Optionen angeboten. Beispielsweise können Sie Musik nach folgenden Einträgen filtern: - Name: Hier können Sie sich ihre Musikbibliothek nach Anfangsbuchstaben oder Zahlen 0-9, A-H, I-P und Q-Z sortieren.
- Interpret: Der Windows-Explorer ordnet die Dateien nach den vorhandenen Interpreten. Sie können dutzende Einträge von der Gruppe Amerika bis ZZ-Top auswählen und direkt ihre Lieblingsgruppe oder Sänger abspielen.
- Album: Sämtliche Albentitel werden aufgelistet und können gefiltert werden.
- Nummer: Kopierte Dateien haben oftmals die Nummer 01, 02, 03 etc. im Dateinamen. Diese lassen sich ebenfalls schnell herausfiltern.
- Genre: Von Klassik bis Salsa können Sie sich ihre Lieblingsmusik aussuchen.
- Bewertung: Sie können hier Bewertungen als Filterkriterium einblenden.
- Jahr: Sie können sich beispielsweise Lieder aus den 90ern zusammenstellen.
- Albuminterpret: Der Albuminterpret lässt sich über diesen Eintrag bequem auswählen.
- Bitrate: Leider sind nicht alle Musikstücke in gleich hoher Qualität gespeichert. Daher können Sie auch nach Bitrate filtern.
- Länge: Hier können Sie die Musikstücke nach der Länge sortieren.
- Geschützt: Über diesen Eintrag können Sie sich entscheiden, dass nur gekaufte oder nur ungeschützte Songs angezeigt werden.
- Größe: Hier werden die Musikdateien nach ihrer Größe gefiltert.
Sie können somit per Mausklick einfach auswählen, welche Daten Sie in der Liste angezeigt haben möchten. Dies können Sie kombinieren: Klicken Sie also beispielsweise nur auf die Jahrgänge 80-89 und der Stilrichtung "Pop" werden Ihnen nur Pop-Hits aus den 80ern angezeigt. Diese können Sie über die Schaltfläche "Brennen" natürlich direkt auf CD bannen! Das funktioniert natürlich in dieser Form mit Bildern, Dokumenten und Co.! Entdecken Sie die Möglichkeiten... Ihr Sandro Villinger 2007/4/13 Windows Vista liefert gegenüber Windows XP oder Vorgängerversionen eine deutlich produktivere Oberfläche: Ich möchte Ihnen gerne zeigen, welche Funktionen Ihnen den Alltag erleichtern und die Arbeit schneller gestalten. Meist sieht es nämlich so aus: Ein durchschnittlicher Benutzer hat gleichzeitig sechs bis sieben Fenster oder Anwendungen geöffnet. Besonders ab mehr als zwei Dutzend Fenstern wird die Auswahl der Elemente in der Taskleiste allerdings sehr kompliziert und oftmals reine Glückssache. In Windows XP versuchte Microsoft zum ersten Mal das Phänomen zu beseitigen, indem man gleichartige Fenster (z.B. Internet Explorer, Windows-Explorer) gruppierte. Mit Windows Vista gehen die Entwickler noch einen Schritt weiter und präsentieren die so genannte "Miniaturansicht". Sobald Sie mit der Maus auf ein Element in der Taskleiste zeigen, erscheint eine kleine Vorschau mit dem Inhalt des Fensters. Selbst Videos oder animierte Programme werden in dieser Vorschau wiedergegeben, sodass Sie sofort im Bilde sind. Besonders Profis, die mehr als 20 Fenster simultan benutzen, werden diese neue Funktion von Windows Vista zu schätzen wissen. Sie müssen somit nicht mehr raten, was sich hinter welchem Fenster befindet, sondern haben es direkt vor Augen.
Flip3D - Mehr als nur Spielerei! Fenster und Anwendungen lassen sich nicht nur mit der Miniaturansicht von Windows leichter benutzen. Windows Vista verschafft auch mit den neuen Funktionen Flip und Flip3D einen Überblick über sämtliche Fenster auf Ihrem Desktop. Sie drücken lediglich (Alt)+(Tab) und schalten in einer Tabelle von Vorschaubildern zwischen Ihren laufenden Prozessen hin und her. Die Funktion Flip ersetzt den Taskwechsel, der noch bei Windows XP benutzt wurde und kaum Einsicht in das Programm gab. Sie sehen bei Windows Vista nicht mehr nur einfache Symbole, sondern haben auch den Inhalt des Fensters im Blick. So können Sie beispielsweise während eines laufenden Videos die Flip-Funktion benutzen, um den Fortschritt eines Downloads zu überwachen, ohne das eigentliche Fenster öffnen oder schließen zu müssen. Sie betrachten einfach nur den Fortschritt, ohne dass Sie Ihr Video verdecken.
Flip3D ist, wie der Name schon sagt, das dreidimensionale Gegenstück zu Flip. Mittels der Tastenkombination (Windows)+(Tab) verdunkelt Windows den Desktop und zeigt sämtliche Fenster in einer gestapelten 3D-Ansicht an. Mit dem Mausrad oder dem Drücken der (Tab)-Taste bei gehaltener (Windows)-Taste blättern Sie durch alle geöffneten Fenster. Auch hier sehen Sie, wie bei der Miniaturansicht, den kompletten Inhalt der Fenster. Texte, Symbole oder gar Videos und Animationen werden in Flip3D in Großdarstellung wiedergegeben. Ihr Sandro Villinger 2007/4/12 Windows-Teamarbeit: Produktiv unterwegs! Stellen Sie sich vor, Sie sitzen mit Ihrem Kollegen am Flughafen und möchten gemeinsam an einer PowerPoint-Präsentation arbeiten und schnell Daten einfügen. Selbst mit der bekannten "Ad-Hoc"-Verbindung ist das nicht besonders komfortabel, da hier das Arbeiten an einer Datei und sehr umständlich möglich ist. Sie können aber auch "Windows-Teamarbeit" nutzen. Ich zeige Ihnen, wie das funktioniert: - Öffnen Sie auf allen Geräten die Anwendung "Windows-Teamarbeit", die Sie im Startmenü direkt unter "Alle Programme" finden! Auf einem der Rechner müssen Sie zunächst auf "Ein neues Meeting starten" klicken.
- Sie müssen nun einen geeigneten Namen für das Meeting wie z.B. "Flughafen - Kurze Besprechung zur Präsentation" eintippen. Setzen Sie auch noch ein Kennwort für Ihre Partner fest und bestätigen Sie mit dem grünen nach rechts zeigenden Pfeil. Über "Optionen" können Sie noch bestimmen, ob das Meeting unsichtbar wird oder ob (sollte kein Router in der Nähe sein) es ein Ad-Hoc-Netzwerk sein soll. Markieren Sie in diesem Fall die Einstellung "Privates Ad-Hoc-Drahtlosnetzwerk erstellen".
- Ihre Kollegen oder Partner sollten das Meeting nun schon sehen, nachdem Sie auf den Eintrag "An Meeting in meiner Umgebung teilnehmen" geklickt haben. Nach einem Klick auf das Meeting und der Eingabe des Kennworts sind Sie schon dabei! Sie können nun ein oder mehrere Programme sowie den gesamten Desktop auf Wunsch freigeben. Die entsprechenden Warnmeldungen müssen Sie nur noch mit "OK" bestätigen!
Viel Spaß bei der produktiven Zusammenarbeit! Ihr Sandro Villinger Es war einer der prägendsten Momente im Jahr 2006: Ich hatte in einem Bildbearbeitungstool gerade fleißig an einem schicken Banner für eine Internetseite gebastelt. Insgesamt war ich mehrere Stunden dran und habe (ich war SO sehr auf die Grafiken fokussiert) tatsächlich vergessen regelmäßig zu speichern. Nach insgesamt 4 1/2 Stunden war die Grafik endlich soweit, dass ich sie online stellen konnte. Kurz davor ging ich gähnend in die Küche und bin wohl aus Versehen an den "Aus"-Schalter am Computer gekommen. Während ich abwesend war, fragte das Bildbearbeitungstool neugierig: "Möchten Sie die Änderungen speicher?". Windows XP erkannte, dass das Programm den Herunterfahrvorgang verzögert und gab ihm 20 Sekunden, bevor es es zwangsbeendet. Da ich mit der Nahrungsbeschaffung in der Küche länger als 20 Sekunden beschäftigt war, bekam ich von alledem nichts mit. Also "terminierte" Windows XP den Bildbearbeitungs-Prozess und alle nicht gespeicherten Daten waren verloren. Ich kam gerade noch rechtzeitig, um zu sehen, dass die Meldung "Windows wird nun heruntergefahren" angezeigt wurde, bevor alles schwarz war....ich erstarrte. Die Schimpfwörter, die ich hier gegen den Computer, Windows XP und mich selbst richtete, darf ich hier wohl nicht veröffentlichen. Das war wohl ein SEHR (!) unproduktiver Abend, um beim aktuellen Thema der Windows Vista Show zu bleiben. Klar, ich war selbst schuld und normalerweise speichere ich solche Daten immer alle 10-15 Minuten - das ist ein Reflex. Doch an jenem Abend habe ich alles um mich herum vergessen und hab einfach stundenlang wie ein Wilder an der Grafik gearbeitet. Warnung beim Herunterfahren Windows Vista sorgt dafür, dass mir sowas nicht mehr passiert. Wenn Sie ein ungespeichertes Dokument geöffnet haben und Windows einen Neustart versucht (ob dieser nun durch Sie oder ein Programm verursacht wird), wird das System angehalten, der Bildschirm verdunkelt sich und es wird eine Liste von allen geöffneten Programmen angezeigt. Sie können in Ruhe entscheiden, ob Sie noch an Ihren Projekten weiterarbeiten oder diese speichern möchten. Über "Abbrechen" wird das Herunterfahren nicht fortgesetzt und Sie kehren wieder ins Betriebssystem zurück. Über die Schaltfläche "Jetzt neu starten" oder "Jetzt herunterfahren" werden die Änderungen verworfen und der Rechner wird heruntergefahren. So sparen Sie sich im schlimmsten Fall viele unproduktive Momente... Ihr Sandro Villinger 2007/4/9 In den Editionen "Windows Vista Ultimate" und "Windows Vista Enterprise" steht Ihnen die so genannte "CompletePC"-Sicherung zur Verfügung. Hiermit können Sie Ihr gesamtes System (sämtliche Systemdateien, persönlichen Daten, Programme und Einstellungen) in eine gigantische Abbilddatei sichern, die mehrere GByte groß sein kann. Selbst wenn wichtige Dateien durch einen eigenen Fehler oder einen Virus vollständig zerstört wurden, können Sie das System mit Hilfe von CompletePC wieder in seinen Ursprungszustand zurückversetzen... Der Vorteil? Sie sparen sich die Zeit zur Neuinstallation von Windows Vista, der Einrichtung der Programme und der Konfiguration jeder einzelnen Applikation. Stattdessen wählen Sie schlicht und einfach die Abbilddatei aus und warten (je nach Systemgröße) bis zu 60 Minuten. Das nenne ich produktiv! Anschließend ist das System wieder an den Tag zurückversetzt, an dem Sie das Abbild erstellt haben. Ich möchte Ihnen nun zeigen, wie Sie solch eine Abbilddatei erstellen: - Klicken Sie im Startmenü auf "Systemsteuerung". Über "System und Wartung/Sichern und Wiederherstellen" gelangen Sie direkt zum Dreh- und Angelpunkt der Systemsicherung und - wiederherstellung.
- Klicken Sie nun auf "Computer sichern". Nach kurzer Zeit präsentiert Ihnen Windows Vista verschiedene Sicherungsmöglichkeiten. Beispielsweise können Sie die Abbilddatei auf einem weiteren (in- oder externen) Laufwerk sichern - oder aber auf (meist mehrere) DVDs verteilen.
- Für welches Medium auch immer Sie sich entscheiden: Über "Sicherung starten" geht es los!
- Unter "Sichern und Wiederherstellen" können Sie übrigens jederzeit das Abbild in einem Problemfall (z.b. Datenverlust) zurückspielen!
Was aber, wenn Windows Vista im schlimmsten Fall nicht mehr hochfährt und Sie somit das Abbild scheinbar nicht zurückspielen können? Keine Angst, morgen zeige ich Ihnen, wie Sie auch dieses Problem lösen! Ihr Sandro Villinger In einigen Tagen können Sie bereits die neue Windows Vista Show mit Jochen Bendel genießen. Diesmal dreht sich alles um das Thema "Produktivität". Wie also ist man mit Windows Vista produktiv? Ich erzähle Ihnen von einer meiner Lieblingsfunktionen in diesem Bereich, nämlich der Volumenschattenkopie... Was ist die Volumenschattenkopie? Die Entwickler von Windows Vista bei Microsoft nannten die Technologie zunächst "TimeWarp". Damit kann man auf frühere Versionen von Dateien zurückgreifen, falls diese beschädigt oder von Ihnen (unfreiwillig/ungewollt) verändert wurden. Heute ist diese Technik unter dem Namen "Volumenschattenkopie" bekannt und ist direkt in Windows Vista Business, Enterprise und Ultimate integriert. Das Betriebssystem speichert hier von Dateien und Ordnern so genannte "Vorherige Versionen", die man auch als Schnappschüsse zu einem bestimmten Zeitpunkt bezeichnen kann. Windows Vista legt dabei täglich von veränderten Dateien solche Kopien an. Sie können somit ohne Probleme auf frühere Versionen einer Datei zurückgreifen. So funktioniert es: - Bearbeiten Sie ein vorhandenes Bild und speichern Sie die Änderungen ab.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild und wählen Sie "Eigenschaften". Sie sollten nun unter "Vorherige Versionen" Zugriff auf die Originalversion haben, die Sie nun kinderleicht wiederherstellen können.
Sie denken sich nun bestimmt: "Legt Windows Vista tatsächlich von ALLEN veränderten Dateien Kopien an? Dann ist meine Festplatte aber bestimmt ruck-zuck (Gruß an Bendel) voll!" Nein! Stellen Sie sich vor, Sie verändern eine gigantische 1500 MB große Videodatei mehrfach - die Schattenkopien würden ja in kürzester Zeit Ihre Festplatte sprengen. Die Entwickler haben die Funktion "Vorherige Versionen" so programmiert, dass lediglich die Änderungen einer Datei gespeichert werden. So würde beispielsweise nur der geänderte Teil eines Bildes gespeichert - die Originaldatei bleibt unberührt! Ich war schon ziemlich oft froh über diese Funktionalität, da Sie mir nicht nur Bilder sondern auch einige wichtige Dokumente retten konnte! Denn "Vorherige Versionen" spart Zeit. Setzen Sie sie ein - glauben Sie mir: Sie sind damit produktiver! Ihr Sandro Villinger
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