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日志


2007/7/11

Featured article of the day: Installieren und erneutes Installieren von Windows

Featured-02Hinweis: Dieser Artikel ist ein empfohlener Auszug der Windows Hilfe! Klicken Sie auf den folgenden Link um zum Originalartikel zu gelangen.

Quelle/Source: Windows Hilfe - "Installieren und erneutes Installieren von Windows"

Line

Installieren und erneutes Installieren von Windows
Auszug:
 "
Eine Firewall kann verhindern, dass Hacker oder böswillige Software (z. B.Würmer) über ein Netzwerk oder das Internet Zugriff auf Ihren Computer erlangen. Eine Firewall kann außerdem verhindern, dass Ihr Computer böswillige Software an andere Computer sendet.

Auf der Registerkarte Allgemein der Windows-Firewall sind drei Einstellungen zu finden. Sie können Sie unter folgenden Umständen zu den folgenden Zwecken verwenden:

Featured-03

Die Windows-Firewall kann dabei helfen, Ihren Computer zu schützen

Führen Sie auf Ihrem Computer immer die Windows-Firewall oder eine andere Firewall aus.

Aktiv (empfohlen)

Diese Einstellung ist standardmäßig aktiviert. Wenn die Windows-Firewall eingeschaltet ist, werden die meisten Programme daran gehindert, über die Firewall zu kommunizieren. Wenn Sie die Blockierung für ein Programm aufheben möchten, können Sie es zur Ausnahmeliste hinzufügen (auf der Registerkarte Ausnahmen). So kann es eventuell nicht möglich sein, Fotos mit einem Instant Messaging-Programm zu senden, solange das Programm nicht der Ausnahmenliste hinzugefügt wurde. Weitere Informationen darüber, wie Sie der Ausnahmenliste ein Programm hinzufügen, finden Sie unter Zulassen der Kommunikation eines Programms über die Windows-Firewall.

Alle eingehenden Verbindungen blocken

Mit dieser Einstellung werden alle unerwünschten Versuche blockiert, mit Ihrem Computer Verbindung aufzunehmen. Verwenden Sie diese Einstellung, wenn maximaler Schutz für den Computer erforderlich ist, z.B. während einer Verbindung mit einem öffentlichen Netzwerk in einem Hotel oder am Flughafen oder wenn sich ein Computerwurm über das Internet verbreitet. Bei dieser Einstellung werden Sie nicht benachrichtigt, wenn die Windows-Firewall Programme blockiert. Alle Programme auf der Ausnahmeliste werden ignoriert.

Wenn Sie Alle eingehenden Verbindungen blocken aktivieren, können Sie nach wie vor die meisten Webseiten betrachten sowie E-Mail und Sofortnachrichten senden und empfangen.

 

Inaktiv (nicht empfohlen)

Vermeiden Sie diese Einstellung, sofern auf Ihrem Computer keine andere Firewall läuft. Durch Deaktivieren der Windows-Firewalls wird der Computer (und ggf. Ihr Netzwerk) anfälliger für Beschädigungen durch Hacker und schädliche Software (wie Würmer).

 

Hinweis:Wenn einige Firewalleinstellungen nicht zur Verfügung stehen und Ihr Computer an eine Domäne angeschlossen ist, steuert möglicherweise Ihr Systemadministrator diese Einstellungen über eine Gruppenrichtlinie.

2007/6/28

Es sind die Kleinigkeiten: IE 7.0 Registerkartengruppe

In den letzten Tagen bin ich oft im Internet unterwegs und suche Ideen für meine Wohnung: So suche ich mir beispielsweise bei eBay Schreibtische heraus, die ich im Möbelhaus (teurer) gesehen habe, betrachte Bilder von modernen Wohn- oder Schlafzimmern und surfe dutzende Möbelhersteller online an. Es ist natürlich LÄSTIG (!) jede dieser Seiten einzeln in die Favoriten zu packen. Ich habe mich ertappt, wie ich regelmäßig die neuen Registerkartengruppe nutze. So geht's:

1. Öffnen Sie mehrere Seiten in den Registerkarten!

Komm-01

2. Klicken Sie auf Komm-02 und wählen Sie "Registerkartengruppe zu Favoriten hinzufügen". Geben Sie nun einen Namen für die Gruppe ein!

Komm-03

3. Wenn Sie nun auf Komm-04 klicken, sehen Sie nun die Gruppe als Ordner vor sich. Sie können nun entweder einzelne Seiten davon auswählen ODER (!) alle wieder gleichzeitig öffnen. Dazu müssen Sie einfach auf den blauen Pfeil klicken.

Komm-05

Und PENG werden alle Seiten geöffnet - ist ein netter kleiner "Trick" (bzw. eine Funktion), die ich im Alltag eigentlich nicht mehr misen möchte.

Ihr Sandro Villinger

2007/3/27

Windows Home Server: Anmeldung zum Betatest

Das Konzept des "Windows Home Server" könnte die Datenspeicherung deutlich erleichtern: Sie speichern all Ihre Bilder, Videos, Musik, Anwendungen, Dokumente, Tabellen (etc.) nicht mehr länger auf Ihrem eigenen PC sondern können alle Daten zentral auf einem eigens dafür gewidmeten Datenspeicher ablegen. So greifen alle möglichen Geräte im Haushalt (z.B. PCs, Notebooks, XBox 360) darauf zu! Über eine kinderleichte Oberfläche legen Sie auch Sicherungen der gesamten Systeme im Haus an!

 
Windows Home Server auf der CES: HP stellte erstes Konzept eines Servers vor!

Wenn Sie den Windows Home Server schon heute testen möchten: Sie können sich für das Betaprogramm unter http://connect.microsoft.com/WindowsHomeServer anmelden. Allerdings müssen folgende Voraussetzungen gegeben sein:

  • Wissen zur Installation eines Servers
  • Eine Maschine mit folgenden Voraussetzungen: Pentium IV, 512 MB Arbeitsspeicher und 300 GB Festplatte.
  • Mindestens 2 Client-PCs

Melden Sie sich an, ich habs auch schon ;) Viel Erfolg!

Ihr Sandro Villinger

2007/3/14

Mehr Schutz durch die neue Firewall

In Windows Vista finden Sie eine erheblich verbesserte Firewall, die sich umfangreicher anpassen lässt. Sie schützt sowohl vor eingehendem als auch ausgehendem Datenverkehr, sodass sich Würmer oder andere Gefahren nicht mehr so leicht in Ihr System schleichen können. Der ausgehende Datenverkehr nicht standardmäßig geblockt, weshalb hier Sicherheitsenthusiasten selbst Hand an legen können…

  1. Klicken Sie in der Systemsteuerung auf „Sicherheit/Windows-Firewall“. Hier können Sie, wie auch in Windows XP, Ausnahmen definieren und die Firewall an- oder ausschalten.
  2. Erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten finden Sie im passenden MMC-Snap-In. Öffnen Sie dazu die „Systemsteuerung“ und wählen Sie „System und Wartung/Verwaltung/Windows Firewall mit erweiterter Sicherheit“. Sie erhalten hier eine Übersicht aller Einstellungen, können Regeln für ein- und ausgehenden Verkehr definieren und ein Firewall-Protokoll betrachten. 


  3. Im rechten Bereich sehen die den Eintrag „Eigenschaften“, über den Sie Funktionen wie der ein- oder auskommende Traffic für jedes Profil anpassen können.

Aktivierung von Telnet unter Windows Vista

Unsere Partner von www.netzwerktotal.de haben einen interessanten Profitipp für alle Netzwerkjünger da draußen erstellt:

Damian Dandik, Webmaster von Netzwerktotal, schreibt: "Wenn Sie unter Windows Vista versuchen eine Verbindung zu einem Telnetserver herzustellen, bekommen Sie folgende Fehlermeldung: "Der Befehl "telnet" ist entweder falsch geschrieben oder konnte nicht gefunden werden" angezeigt. Warum? Weil Microsoft diese Funktion unter Windows Vista nicht aktiviert hat. NetzwerkTotal zeigt Ihnen, wie sich der Telnet-Client unter Windows Vista aktivieren lässt. Viel Spaß beim Lesen!"

Hier gelanden Sie zu seinem Artikel!

Ihr Sandro Villinger

WLAN-Verbindung herstellen

Sie sind unterwegs mit Ihrem Notebook, das einen WLAN-Adapter hat? Windows Vista berichtet plötzlich: "Es sind Drahtlosnetzwerke verfügbar"! Was tun? Ganz einfach: Ist der Treiber für den WLAN-Adapter eingerichtet, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Netzwerksymbol im Infobereich der Taskleiste. Wählen Sie nun „Verbindung mit einem Netzwerk herstellen“. Suchen Sie sich hier Ihr Netzwerk aus, geben Sie den Netzwerkschlüssel (wenn nötig) ein und bestätigen Sie mit „Verbinden“. Achten Sie aber darauf, dass das Netzwerk als "Öffentlich" (siehe hier) markiert wurde.

Ihr Sandro Villinger

Entdeckungsreise durch das Netzwerkcenter

Das Netzwerkcenter ist Ihr direkter Draht zur Außenwelt: Sowohl die Verbindung zum Internet als auch lokale Netzwerkverbindungen richten Sie darüber ein! Der Windows Vista Blog zeigt Ihnen, wie die Kommunikation zwischen Ihrem PC und anderen Rechnern (ob im Wohnzimmer oder am anderen Ende der Welt) klappt...

Das Netzwerkcenter erlaubt die Betrachtung und Konfiguration aller Netzwerkverbindungen. Gleichzeitig können Sie Freigaben einrichten...

  1. Klicken Sie auf „Start/Systemsteuerung“ und wählen Sie „Netzwerk und Internet“. Über „Netzwerk- und Freigabecenter“ gelangen Sie direkt zur Netzwerkübersicht. Sie sehen hier alle Rechner im Netz und auf welche Weise diese miteinander und/oder mit dem Internet verbunden sind. Sie können sich auch eine „Gesamtübersicht“ anzeigen lassen, in der auch andere im Netzwerk vorhandene Maschinen eingeblendet werden. Die grüne Linie zeigt an, ob die Verbindung funktioniert und färbt sich bei Problemen rot.


  2. Wenn Sie neben dem Namen ihres Netzwerkes im „Netzwerkcenter“ auf „Anpassen“ klicken, können Sie die Art der Verbindung festlegen.
  3.  Entscheiden Sie sich hier für „Öffentlich“ werden keine Ressourcen freigegeben, während bei „Privat“ andere Computer oder Geräte (z.B. Drucker) sichtbar sind.


  4. Unter „Freigabe und Erkennung“ können Sie selbst Hand anlegen und bestimmen welche Ressourcen Ihres Computers für andere Netzwerkteilnehmer sichtbar sind. Vergewissern Sie sich zunächst, dass „Netzwerkkennung“ auf „An“ ist, damit Ihr Computer nicht nur gefunden werden kann sondern auch andere Rechner erkennt.
  5. Im unteren Bereich können Sie über „Alle freigegebenen Netzwerkordner dieses Computers anzeigen“ einen Blick auf alle freigegebenen Verzeichnisse werfen. Auch in der Aufgabenleiste links finden sich eine Reihe wichtiger Optionen: Alle Computer im Netzwerk erhalten Sie nach einem Klick auf „Computer und Geräte anzeigen“.
  6. Weiter unten finden Sie „Eine Verbindung oder Netzwerk einrichten“, falls Ihr Computer direkt mit dem Internet verbunden ist oder das Netzwerk noch nicht eingerichtet wurde. Bei Problemen erweist sich der Menüpunkt „Diagnose und Reparatur“ als äußerst hilfreich: IP-Konflikte, DNS-Schwierigkeiten oder Erkennungsprobleme mit dem Netzwerk werden hier zuverlässig gelöst.

Ich hoffe, dass Ihnen dieser kleine Durchgang durch das Netzwerkcenter geholfen hat! Freue mich, as always, auf Feedback :-)

Ihr Sandro Villinger

2007/3/12

Alleine war gestern: Der Windows Live Messenger!

"Du bekommst viereckige Augen und vereinsamst!" müssen sich täglich genervte Internetliebhaber von ihren Eltern, Freunden oder Kollegen anhören. Die kennen wohl alle den Windows Live Messenger nicht! Damit vereinsamt niemand - im Gegenteil, man kann selbst mit Freunden oder Verwandschaft, die in alle Winkel des Globus verstreut sind, ständig in Kontakt bleiben.

Ob nun Ihre Freunde, Kollegen oder Famillie um die Ecke oder in Kalifornien wohnen: Der Windows Live Messenger bringt sie wieder zusammen - und er kann sogar mehr als das. Der Windows Vista Blog zeigt Ihnen, wie man WLM einrichtet und was er kann...

  1. Zunächst sollten Sie sich den Windows Live Messenger herunterladen. Dazu müssen Sie diese Seite öffnen (einfach hier klicken!) und "Direkt kostenlos download" auswählen!
  2. Öffnen Sie die herunter geladene Datei (per Doppelklick) und installieren Sie den Windows Live Messenger. Das geht (fast) wie von selbst, da Sie meist nur mit "Weiter" die einzelnen Schritte (z.B. die Verzeichnisauswahl) bestätigen! Anschließend können Sie den Windows Live Messenger über dieses Symbol starten:



    Sie haben anschließend folgendes Fenster vor sich:



  3. Wenn Sie über keine "Windows Live ID" verfügen, müssen Sie sich
    hier (kostenlos) anmelden! Hier werden ein paar Eingaben (z.B. Name der Windows Live ID, Kennwort, E-Mail Adresse) abgefragt. Merken Sie sich die Live ID und das Kennwort, denn damit melden Sie sich täglich am Windows Live Messenger an!
    Was kann also der Windows Live Messenger?
  4. Wenn Sie sich zum ersten Mal anmelden herrscht in Ihrer Kontaktliste zunächst eine gähnende Leere! Bringen wir also etwas Leben auf Ihren Computer. Haben Sie schon einen Freund, der auch den Live Messenger hat? Fragen Sie ihn nach seiner Windows Live ID! Das ist (wie auch bei Ihnen) eine E-Mail Adresse (z.B. beispielname@beispieladresse.com).
  5. Jetzt wird's spannend: Klicken Sie auf das "Kontakt hinzufügen"-Symbol (das "Messenger"-Männchen mit den Pluszeichen im oberen Bereich des Windows Live Messengers). Geben Sie hier die Adresse des Kontakts ein und bestätigen Sie mit "Kontakt hinzufügen". Sobald das Gegenüber das "OK" gegeben hat, erscheint diese Person schon in der Kontaktliste!


  6. Wenn Sie nun doppelt auf den Namen klicken, können Sie eine Unterhaltung starten. Tippen Sie doch einfach ein "Hallo hier bin ich" ein und drücken Sie Enter (oder klicken Sie auf "Senden"). Beachten Sie: Ihr Gegenüber bekommt die Nachricht sofort auf seinem Computer und die Unterhaltung beginnt! Sie müssen also keine Abschiedsformen (z.B. "Hallo, mir geht's gut, Gruß Sandro") los schicken. Das erlebe ich häufig bei Personen, die den Windows Live Messenger zum ersten Mal nutzen! 


    Das ist zwar nicht die "typische" Unterhaltung, aber es gibt Ihnen ein Beispiel wie "fix" das per Windows Live Messenger gehen kann!
  7. Der Windows Live Messenger verfügt über viele Funktionen (z.B. Video-/Audiounterhaltung, Offlinenachrichten) doch eine der am meist genutzten Funktionen sind die "Freigegebenen Ordner". Damit können Sie schnell und einfach Dateien (z.B. Bilder, Dokumente, Musik oder Videos) mit Ihren Freunden teilen! So funktionierts: Klicken Sie im Nachrichtenfenster auf das Dateiübertragungs-Symbol:


  8. Hier entscheiden Sie sich für "Freigegebenen Ordner öffnen". Es öffnet sich nun ein weiteres Fenster, in das Sie (und ihr Gegenüber!) alle möglichen Dateien direkt hineinverschieben oder kopieren können. Sobald die Übertragung abgeschlossen ist, können sowohl Sie als auch Ihr Messenger-Kontakt darauf zugreifen! 


Das war's vorerst einmal! Lesen Sie später noch einmal rein und ich zeige Ihnen, was Sie mit dem Windows Live Messenger noch "anstellen" können! 

Ihr Sandro Villinger